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Donauabwärts 01

Liebe Freunde, ich habe mir ein spannendes Projekt auferlegt: Ab Oktober möchte ich mit einer Jaguar 27, einer alten, stabilen, englischen 8m-Yacht gemütlich in kleineren Etappen die Donau abwärts bis ins Schwarze Meer fahren. Hierbei freue ich mich über freundschaftliche Begleitung und Unterstützung. Begleitung als Besuch ist jederzeit möglich. Derzeit steht sie am Bodensee auf einer Wiese zwischen Kressbronn und Langenargen, also zwischen Lindau und Friedrichshafen, und soll dort reisefertig gemacht werden. Hierfür ist mindestens erforderlich: - gründliche Reinigung innen und außen - Motorwartung - Abdichtung an Fenstern und Kiel (Sikaflex) - Schleifen und Lackieren vor allem des Unterwasserschiffs - Transport vom Bodensee zur Donau (Kehlheim/Regensburg). Im weiteren Verlauf, also durchaus auch erst unterwegs, können weitere Tätigkeiten anfallen: - Ausbessern des Mobiliars und der Inneneinrichtung - Einrichten erweiterter Kreativ-Werkstatt-Möglichkeiten - Energiegewinnung aus Solar-, Wind- und Muskelkraft nebst Elektroantrieb - Pflanzen- und Insektenzucht nebst Biogasanlage und Trockentrenntoilette - weitere Low-Tech- und Nachhaltigkeitsideen. Des Weiteren wäre mediale Unterstützung hilfreich über Print-, Bild-und-Ton- und Online-Medien, auch zB in Filmaufnahme und -Schnitt. Den Großteil von alledem traue ich mir notfalls alleine zu, es ist allerdings doch schöner und oft auch erfolgreicher, wenn man Projekte zu zweit oder zu mehreren angehen kann. Bei Interesse freue ich mich über rege Zuschrift.

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Jahresrückblick 2022

Das Jahr 2022 war für mich ziemlich wechselhaft und ereignisreich, daher möchte ich es zum Jahresende mit einem Rückblick versuchen, der monatsweise auf bestimmende Elemente eingeht. Der Januar war geprägt von langen Dialogen auf Distanz mit einer Person, die mir innerhalb kürzester Zeit sehr wichtig, vielleicht zu wichtig geworden war. Was mir dabei besonders gefiel, war der tiefgründige wie auch sehr persönliche Gedankenaustausch über relevante Themen des Lebens, der teils wie ein Pingpongball hin und her gespielt werden konnte und mir einige fruchtbare Impulse im Leben gab. Dieser Austausch ging noch weit in den Februar hinein, ebbte dann allerdings durch innere und äußere Umstände geschuldet allmählich ab und ist bis heute so gut wie eingeschlafen, auch die Impulse, wenngleich auch nicht ganz abgebrochen. Zudem nahm im Januar die Aussicht auf ein schönes Segelboot, die sich im Vorjahr ergeben hatte, eine Hurley 30 in Ostfriesland, ein jähes, trauriges Ende, weil das Boot, über das