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Posts mit dem Label "Politik" werden angezeigt.

Erstarken des Faschismus

Der Faschismus erstarkt derzeit an der Migrationsfrage, aber auch am sogenannten Wokeismus, also Feminismus, Antirassismus, Gendern usw. Ich glaube, dass da neben der Angst vor dem Verlust eigener Privilegien auch eine Art Trotz hineinspielt, weil man insgeheim spürt, dass die geistige Position, aus der zB gegendert wird, moralisch höher steht als die eigene und man sich ungern von anderen auf eigene Unzulänglichkeiten hinweisen lässt. Aus ähnlichem Grund werden Veganismus und "Klimakleber" bekämpft. Schon immer, sei es im Altertum, Mittelalter, Neuzeit, hat die Gesellschaft gerne Hexenjagden auf moralisch besonders Tugendhafte gemacht. 

Wir sind alle divers und normal.

Ich bin überzeugt, unser althergebrachtes, für normal gehaltenes Geschlechtersystem ist falsch: Die Annahme, es gebe für den Menschen nur zwei biologische Geschlechter und er ist entweder das eine oder das andere ist schon eine falsche Prämisse. Der Mensch ist Träger vieler verschiedener Eigenschaften, dazu gehören auch einige, die im Zusammenhang stehen mit Biologie und Geschlecht. Allerdings ist dies kein binärer Schalter, sondern folgendermaßen: Es gibt die genetische Grundlage in XX und XY (aber bereits da gibt es schon Abweichungen), die dazu führen, vereinfacht gesagt, dass in der embryonalen Entwicklung entweder verstärkt Östrogen oder verstärkt Testosteron die Umgebung macht, in der sich bestimmte Teile der Physiognomie entwickeln. Allerdings gibt es da vollkommen natürlich biologische Schwankungen. Bei der einen Person soll ein Penis entwickelt werden, allerdings gibt es wenig Testosteron, also wird die Penisanlage vielleicht nur recht reduziert. Bei der anderen soll ein gebä...

Identität, Inklusion, Potential

Drei Dinge kamen mir als Erkenntnisgewinn dieses Wochenende auf einer Tagung zur Peer-Beratung für Menschen mit Behinderungen: - Identität: Im Zusammenhang mit einer Beratungstechnik, wie man über geschickte Fragestellungen Problem und Beratungsgrund eingrenzen könne, gab es auch einen Frageblock nach Utopien zB derart, dass man gefragt werden kann, wenn man drei Wünsche frei hätte, was man sich dann wünschen würde. In gespielten Situationen und auch im Gespräch über mögliche Antworten dazu fiel mir auf, dass zwar mehr Barrierefreiheit, Schmerzfreiheit und umfangreiche Unterstützung unter den Wünschen waren, aber nicht insgesamt von der Behinderung frei zu sein, was für mich in meiner Situation selbstverständlich ein Wunsch gewesen wäre. Während dies im Zusammenhang mit der einen oder anderen geistigen Behinderung nachvollziehbar scheinen mag, weil die geistige Einschränkung möglicherweise verhindert, sich geistige Nicht-Einschränkung (gibt es diese überhaupt? Sagen wir zumindest ...

Korrumpierte Menschen und Systeme?

Ein Mitforist meinte: "Die Bewirtschaftung der Gesundheitssysteme ist von wirtschaftlichen Interessen geleitet, darum bin ich der Auffassung, dass das Gesundheitswesen von Grund auf korrumpiert ist." Ich konnte das nicht unkommentiert stehen lassen: "Der Mensch an sich ist darauf aus, seine Komfortzone auszubauen und zu stabilisieren, sein Nest im weitesten Sinne, also die Sphäre, in der er Macht über Ressourcen und Mitmenschen hat oder zumindest nicht unter die Macht anderer gerät. Dies trifft auf Individuen genauso zu wie auf Familien, Sippen, Interessensverbände, Unternehmen und etliche weitere Systeme usw. Keines dieser Systeme ist notwendigerweise korrumpierter als der Mensch an sich bzw. als die Menschen, die dieses System bilden. Es gibt keine "die da oben", weil wir alle, aus einer weniger privilegierten Perspektive als unserer eigenen betrachtet, auch nur "die da oben" sind. Wenn Menschen "von Grund auf korrumpiert" sein soll...

Erkenntnis und "Schwurbler".

Ist das Zeitalter des Glaubens vorbei? Es geht im Gegenteil immer nur um Glauben bzw. Vertrauen. Was ist denn Wissen anderes als darauf zu vertrauen, dass diese oder jene Nachricht stimmt, wobei der Leumund des Verkünders und die vermeintlich logisch-schlüssige Argumentation das Vertrauen bestärken. Aber Dein Ich ist immer nur hier und jetzt, bzw. es schafft diese, und jedes "woanders" und "wann anders" ist auf Dein Vertrauen angewiesen. Schon mal von Phlogiston gehört? Was könnte man daraus für heute ableiten? Die Krux ist, dass jede Seite sich auf der Seite der Wahrheit, der Rechtschaffenheit wähnt, und jeder anderen Seite unterstellt, Irrtümern auf den Leim gegangen zu sein und/oder bewusst unlautere Ziele zu verfolgen. Gemäß Platons Höhlengleichnis glaubt jeder Mensch, derjenige zu sein, der den Ausweg, die Wahrheit gefunden hat, während er diejenigen, die ihn vermeintlich nicht verstehen, zu den noch in der Höhle Gefangenen zählt. Das machst Du mit den ...

Welt ohne Geld verdienen?

Es lässt sich wohl so leicht gar nicht sagen, ob eine Welt ohne Geld verdienen zu müssen besser wäre. Immerhin ist das "Geld verdienen müssen" ein recht starker und dennoch zumindest bei uns kein lebensbedrohlicher Antrieb um etwas für sich und andere zu tun und um dafür auch eine gewisse Ausbildung auf sich zu nehmen. Ohne dieses "Geld verdienen müssen" würden die meisten wahrscheinlich höchstens aus Lebenserfahrung lernen, wie sie gemeinsam mit anderen jeden Tag die Ressourcen gewinnen können, die sie und ihre Angehörigen jeden Tag zum Leben brauchen, und dieses Ressourcengewinnen würde dann viele Stunden Arbeit jeden Tag benötigen, man wäre viel öfter mit Armut und Hunger und damit mit dem Überlebensinstink ganz direkt konfrontiert, hätte wenig Nerven übrig für höherkulturelles Schaffen oder größere geistige Entfaltung - volkstümlicher Gesang, Tanz und archaische Rechtsprechung gäbe es bestimmt trotzdem. Dies als Mangel wahrzunehmen passiert nur mir so, der ich ...

Stereotype und Othering

Stereotype sind zunächst mal überlebenswichtig - daher entwickeln wir die auch automatisch. Aber als aufgeklärte Menschen sollten wir lernen, die Stereotypen, die uns quasi automatisch kommen, abzulegen und uns eben nicht von ihnen leiten lassen. Fast alles an diskriminierenden und stereotypen Strukturen kann man als "Othering" zusammenfassen, und immer zieht dieses Othering eine Grenze zwischen dem "wir" und den "anderen", sei es die eigene Person, die Familie, die Stadt, die Nation, der Fußballverein, die Fangemeinde um das filmische oder Musik-Idol, die Partei, die Religion, die Figur, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, die eigene Ethnie, die eigene "Klasse", die eigene Spezies usw.: Wir Menschen suchen immer, wer wir sind, zu welcher Gruppe wir dazugehören und wo wir Rückhalt erfahren, und oft scheint es uns nötig zu sein zu wissen, wer nicht dazugehört, wen wir ausschließen, von wem wir uns abgrenzen und lustig machen können, um di...

Wie viele Leben retten die CoViD-19-Masken?

In einer konkreten Zahl lässt sich das wohl nicht ausdrücken, aber es waren sicherlich ziemlich viele. Und zwar nicht nur unmittelbar, weil Luft und Aerosole gefiltert wurden, sondern insbesondere auch mittelbar, und das wird gerne vergessen und unterschätzt: Dadurch, dass die Maske vielerorts Pflicht wurde und ihr Vergessen mit Bußgeld geahndet wurde, waren sehr sehr viele Menschen täglich angehalten, an die Maske und damit indirekt auch an die Pandemie zu denken und dadurch ihr Handeln an die Pandemie anzupassen, häufiger Abstand zu halten und Hände zu waschen und sich mit weniger Menschen zu treffen usw. Die Maske wirkte durch die Maskenpflicht sozusagen wie ein "Erinnerungsknoten im Taschentuch" gegen die Vergesslichkeit der Menschen, die sonst möglicherweise ohne böse Absicht in alte Gewohnheiten gefallen wären und sich so häufiger infiziert hätten. Insofern hat die Maske mittelbar wohl ziemlich viele Leben gerettet. Ansonsten:

Firnis der Zivilisation (EM21)

Fußball-Europameisterschaft 2021, Endspiel England:Italien, England verliert im Elfmeterschießen, weil drei der Spieler das Tor verfehlen. Diese drei Spieler haben eine dunkle Hautfarbe. Hochemotional über den verpassten Sieg beschuldigen nun viele englische Fußballfans pauschal alle Menschen dunkler Hautfarbe, dass England nicht gewinnen konnte, und geben ihrem Unmut Raum in Gewalt gegen jene und benutzen ungeniert das N-Wort in Verbindung mit weiteren grausamen Gewaltphantasien. "Die Firnis der Zivilisation ist dünn. An manchen Tagen ist sie sogar durchsichtig und erlaubt einen Blick in die Unterwelt" - so kommentiert eine Person das Geschehen in den sozialen Medien. Ich meine, die Firnis der Zivilisation ist sehr dünn. Wahrscheinlich - in anderen Zusammenhängen - auch bei uns...? Denn es sind ja durchaus Situationen denkbar, Extremsituationen, in denen die eine oder andere Person Dinge tun wird, die im zivilisierten Alltag fast für unvorstellbar gehalten wird. Das zei...

Linksgrünversifft oder vernünftig?

In den sozialen Medien ergaben sich folgende Äußerungen meinerseits: Ich diskutiere gerne respektvoll, muss auch nicht immer absolut recht haben, versuche aber mit überprüfbaren Fakten und nachvollziehbar zu argumentieren. Ich bin nicht wirklich farbig in dieser Hinsicht, also rot oder grün oder so. Ich denke halt in vielen Fällen, dass wir besser fahren, wenn wir _inklusiv_ im Sinne der größtmöglichen Gemeinschaft denken statt exklusiv und in Abgrenzungen. -- Es gab den Einwand, dass man Spitzenkräfte nicht zu sehr überlasten dürfe -- Je größer eine Gemeinschaft, umso mehr Spitzenkräfte treten in ihr auf und umso mehr kann sie erreichen. Raumfahrt nehme ich da gerne mal als Messlatte, die funktioniert nicht in einer Gemeinschaft von 1000, sondern erst ab über 100 Millionen. Aber Du kannst da auch alles andere nehmen: Eine Gemeinschaft von 100 kann möglicherweise einfache Holz-Segelboote ohne Kajüte bauen, aber eine von über einer Million kann sich auch GFK usw. als Baustoff er...

Racial Profiling

Ich kam heute etwas früher von der Arbeit, hole mir noch ein Abendessen von einem Imbiss und setze mich damit in die Stadt. Neugierig verfolge ich aus dem Augenwinkel eine Polizeistreife zu Fuß, die zu viert durch die Stadt schlendert: Gemütlich geht sie über einen belebten Busbahnhof, hält am anderen Ende an, ein Polizist schert aus. Was hat der wohl gewittert? Aber nein, der geht nur zu einem Geldautomaten, holt sich etwas Geld, kehrt zurück. Die Streife dreht, schlendert wieder über besagten Busbahnhof und ich packe flink mein Abendessen zusammen und beschließe, ihr einfach mal hinterherzuschlendern und eine Weile zu beobachten, was sie so macht. Die Polizeistreife macht ihren Weg in den Bahnhof, läuft an allen möglichen Leuten vorbei - da, eine Personenkontrolle. Zuerst sehe ich es von Weitem nicht, aber als ich näher komme: Die einzige dunkelhäutige Person auf dem ganzen Bahnsteig wurde gerade von dieser Polizeistreife kontrolliert, die nun durch die Unterführung unter den Bahnh...

Identität und Diskriminierung

In meiner Masterarbeit möchte ich mit dieser Thematik befassen. Jüngst hat sich in den sozialen Medien eine Diskussion entwickelt, die mich in Aspekten auf meine Masterarbeit brachte, daher möchte ich die Diskussion hier umreißen: Angefangen hat alles mit Flirtverhalten. Eine Person, die sich selbst als weiblich definiert, erklärte, dass sie bisexuell sei. Über ihr Flirtverhalten im Zusammenhang mit Frauen sagte sie, dass sie "Dude-Vibes" habe, ergo ihren maskulinen Energien mehr Freiraum lasse. Diese Aussage hatte das Zeug zu einem Trigger für mich, nicht weil sie mich verletzt oder so, aber weil sie meine Argumentationslust entfachte. Also fragte ich: Was sind denn "Dude Vibes" bzw. "maskuline Energien"? Die Mitforistin erkannte, dass sie dies wohl schwierig würde erklären können ohne auf binäre Stereotypen zurückzugreifen und meinte, dass sie beim Flirten mit Männern im Zweifelsfall auf anerlernte Verhaltensmuster zurückgreife (Haare hinters Ohr...

ENTP bzw. "Visionär": Tätigkeitsfelder

Aus einer möglichen Annonce: Hallo! Anscheinend, das ergeben mehrere Tests, soll ich tendenziell dem Persönlichkeitstyp "ENTP" (nach Myers-Briggs Type Indicator) angehören, den man auch den "Visionär" nennt. Damit sei ich anscheinend prädestiniert "out of the box" zu denken und für verschiedene Probleme innovative Lösungen entwickeln zu können. Vielleicht ist dieser Persönlichkeitstyp auch mit ein Grund dafür, dass ich nach einigen Jahren im Beruf nun Philosophie studiere und mich ansonsten auch in einem naturwissenschaftlich-technischen Umfeld ziemlich wohlfühle. Es ist für mich ein Kinderspiel die "Norm" zu hinterfragen und in meinem Alltag lebe ich auch häufig mehr oder weniger außerhalb dessen, was viele als Norm verstehen. Ich entfalte in mir mehrere sich teilweise deutlich widersprechende Weltanschauungen parallel nebeneinander, bin sowohl materialistisch als auch spirituell offen und empfinde mich selbst oft als unaufhörlich sprud...

Träume (2)

Stell Dir folgendes Szenario vor: In Deiner Wohnung oder im Garten ist einiges an Arbeit nötig, aber statt Dich darum zu kümmern, verbringst Du lieber ein paar Tage auf einer Segelyacht auf dem Weg in den sonnigen Süden und dann in einem malerischen Dorf in den Bergen. Wenn Du erholt nach Hause zurück kommst, ist Deine Wohnung in Ordnung gebracht ohne dass Du auch nur einen Cent bezahlt hast. Das klingt nach einer Utopie, nach einem Traum? Vielleicht. Aber wir können dies ermöglichen, wenn wir uns als Interessensgemeinschaft zusammenschließen. Der Teil, der bei obiger Geschichte nicht erzählt wurde, ist dann nämlich folgender: Du überlässt Deine Wohnung anderen Menschen in der Zeit Deiner Abwesenheit, die sich dafür verpflichten, die von Dir vereinbarten Arbeiten zu verrichten. Auf dem Segelboot nimmst Du als Crew teil, was bedeutet, dass Du auch hin und wieder Nachtwache hältst und bei Manövern mit zur Hand gehst. Im Bergdorf unterstützt Du den Betrieb der Ferienwohnung und d...

Mensch und Geschlecht: Zusatz 1: "Abtreibung"

Eine Person mit Uterus hat selbstverständlich "Hausrecht" über ihren Körper so wie jede andere Person auch. Sie soll vollkommen autonom darüber entscheiden dürfen, wann wer wie lange an und in ihrem Körper verweilt. Ein Fötus ist ein werdender Mensch. Kein Mensch darf willentlich einen anderen Menschen töten, ich meine, sich das Töten eines anderen Menschen zum Ziel setzen. Aber wenn ein Mensch einen anderen in große Bedrängnis bringt, so dass dessen Leib und Leben beeinträchtigt wird, darf der so bedrängte Mensch sich davon verteidigen und notfalls darf dann auch der Tod des anderen in Kauf genommen werden im Sinne von Notwehr. Wäre es aber medizinisch möglich den Fötus herauszulösen so dass sowohl die Uterus-Person als auch der werdende Mensch sicher überleben können, darf die Uterus-Person nicht dessen Tötung verlangen. Dann muss sich aber die Gesellschaft insgesamt um diesen werdenden Menschen kümmern und nicht die Uterus-Person.

Diktatorchen?

Aus einer Social-Media-Diskussion: Man kann immer versuchen für seine eigenen Überzeugungen zu werben. Solange sie aber nicht greifen, sollte man sie nicht aufzwingen, geschweige denn sie mit Gewalt durchsetzen wollen. Sehr häufig steckt in vielen von uns so ein kleines bisschen ein diktatorischer Impuls und wir glauben, alle anderen müssen sich doch einfach nur unserer Überzeugung anschließen, dann wären Frieden und Freude für alle gesichert. Das denken halt sowohl Demokraten, Esoteriker, Religiöse, aber auch Extremisten und Fanatiker aller Couleur, ja selbst derjenige, der sein Autoradio laut aufdreht, macht das manchmal im Glauben, dass dadurch ja andere lernen könnten, was die wahre, gute Musik ist. Wer rhethorisch auf die "Corona-Leugner" eindrischt, hat vielleicht ein ebensolches Sendungsbewusstsein. Ich muss zugeben, dass ich dies durchaus gerne mal tue, dann muss ich meine "diktatorischen Impulse" immer wieder zurückpfeifen. Ich habe ganz oft auch so...

Glaskugel: BTW21 und Merkel

Ich liebe Merkel wohl nicht besonders, im eigentlichen Sinne, denn meine politische Orientierung ist eine gänzlich andere, aber ich verstehe, dass es vor allem ihr und ihrer ruhigen Hand und Unbestechlichkeit zu verdanken ist, dass Deutschland und Europa heute so gut da stehen wie sie dastehen. Wenn ich mir vorstelle, wie ihre jeweils aussichtsreichsten Mitbewerber die verschiedenen Krisen angegangen wären, ab 2005 Schröder, für ihn wäre es z.B. die Finanzkrise 2008 gewesen, bei der er wahrscheinlich mehr kaputt gemacht als gerettet hätte, ab 2009 Steinmeier wahrscheinlich genauso, und wie er 2013 mit der Snowden-Affäre umgegangen wäre wissen wir nicht, aber vielleicht hätte er mehr gepoltert, bei Steinbrück ab 2013 ebenfalls, der wahrscheinlich auch in der Flüchtlingskrise 2015 nicht so souverän und mutig entschieden hätte sondern eingebrochen wäre, genauso wie Schulz ab 2017, der zudem wahrscheinlich weder Trump das Wasser hätte reichen noch Deutschland durch Corona so sicher hätte ...