Heute ist Mittwoch, 18. Februar. Mal wieder sitze ich im Zug, erneut auf dem Rückweg von meiner Mutter zu mir. Die Doppelschicht am 11. Februar war einfach, denn als ich zum Dienst kam, war die Klientin mit ihrem Partner auf einer Beerdigung, von der sie erst am späteren Nachmittag wiederkam, und verbrachte den frühen Abend weiterhin mit ihrem Partner, bis dieser aufbrach, um am Folgetag eine Schulung zu besuchen. Die Klientin ihrerseits ging währenddessen mit ihrer Mutter auf eine Karnevalsveranstaltung bis in den späten Abend, von der ihr Partner, dann wieder von der Schulung zurück, sie wieder abholte. Natürlich hatte ich dazwischen einiges zu tun, aber überwiegend war ich vor allem mit dem Hund alleine. Freitag direkt nach der Arbeit, ohne noch bei mir zuhause vorbeizuschauen, fuhr ich mit dem Zug nach Süddeutschland, zunächst in den Großraum Straßburg, wo eine meiner Schwestern mit ihrem Partner eine neue Wohnung mit Landwirtschaftsbezug gefunden hatte. Im Zug saß...
Heute ist Dienstag, 10. Februar, und ich bin mal wieder mit dem Zug unterwegs von meiner Mutter zurück zu mir nach Hause, um morgen wieder in einer Doppelschicht zu arbeiten, über Weiberfastnacht. Dienstag vor einer Woche brachte ich einen Transporter zur Messe und schaute mich dabei noch etwas nach kohlenhydrate- und zuckerarmen, dafür proteinreichen Snacks um, fand aber nicht viel, und am Mittwoch dann half ich beim Abbau, was ohne Komplikationen vonstatten ging. Ich hatte mich schon die letzten Male geäußert über die Klassenunterschiede und das teils (unbewusst?) zur Schau gestellte "etwas besseres sein" einiger, zB in ihrem Gehabe, ihren Blicken, dennoch war es auch dieses Mal wieder erstaunlich, wie sich binnen weniger Stunden, binnen weniger Minuten teils sogar, die Atmosphäre von "dicker Bauch in Sakko und Lackschuh" mit teils gehobenem Geschwafel und "Dr." und sonstigen Titeln auf Namensschildern ändert zu schaffigen Menschen, die Dialekt reden, a...