Heute ist Montag, 02. März in der Nacht zum 03. und ich bin in einer 24h-Schicht. Am 18. Februar kam ich zurück von ein paar Tagen bei der Familie und wollte mich am 19. darum kümmern, beim Finanzamt und weiteren Behörden wegen der Gründung vorzusprechen. Daraus wurde allerdings nichts: Beim Finanzamt wurde ich nicht vorgelassen, weil ich keinen Termin hatte. Ich hatte zuvor, weil ich so etwas schon erwartet hatte, die Terminvergabemaske online überprüft, dort aber nichts geeignetes für mein Anliegen gefunden. Ich hätte Termin für eine andere Angelegenheit nehmen sollen, Hauptsache Termin, hieß es, habe dann aber immerhin eine Telefonnummer für eine Ansprechpartnerin bekommen, die allerdings für gemeinnützige Vereine zuständig war und mich darauf verwies, online über die Plattform "ElStEr" (elektronische Steuererklärung) meine Satzung einzureichen bzw. einen entsprechenden Fragebogen durchzugehen. Im weiteren Verlauf erfuhr ich allerdings, dass dieser Vorgang zu einer verbind...
Heute ist Mittwoch, 18. Februar. Mal wieder sitze ich im Zug, erneut auf dem Rückweg von meiner Mutter zu mir. Die Doppelschicht am 11. Februar war einfach, denn als ich zum Dienst kam, war die Klientin mit ihrem Partner auf einer Beerdigung, von der sie erst am späteren Nachmittag wiederkam, und verbrachte den frühen Abend weiterhin mit ihrem Partner, bis dieser aufbrach, um am Folgetag eine Schulung zu besuchen. Die Klientin ihrerseits ging währenddessen mit ihrer Mutter auf eine Karnevalsveranstaltung bis in den späten Abend, von der ihr Partner, dann wieder von der Schulung zurück, sie wieder abholte. Natürlich hatte ich dazwischen einiges zu tun, aber überwiegend war ich vor allem mit dem Hund alleine. Freitag direkt nach der Arbeit, ohne noch bei mir zuhause vorbeizuschauen, fuhr ich mit dem Zug nach Süddeutschland, zunächst in den Großraum Straßburg, wo eine meiner Schwestern mit ihrem Partner eine neue Wohnung mit Landwirtschaftsbezug gefunden hatte. Im Zug saß...